Positionierung.

Ihr authentischer Personal Brand.

Wer Führungskraft ist oder eine Führungsrolle übernimmt, trägt viel Verantwortung, kann aber auch viel bewirken. Man schaut auf Sie und hat Erwartungen an Sie. Doch nur der schicke Titel auf der Visitenkarte bringt es nicht. Ihre Führung wird durch Ihre Werte, Ihre Standpunkte und Ihre Handlungen ausgemacht. Und deshalb ist es wichtig, dass jeder weiß, wofür Sie stehen. Es ist also Zeit für Ihre Positionierung.

Dabei ist eine Personenmarke nicht nur für CEOs und andere Top-Manager wichtig. Im Grunde kann jeder davon profitieren, Absolventen genauso wie Fach- und Führungskräfte. Letztere ganz besonders. Denn um Ihre Rolle wirklich auszufüllen, muss klar sein, wofür Sie stehen.

Das hört sich einfach an, ist es aber nicht immer. Tatsächlich tun sich viele Führungskräfte extrem schwer.

 

Als Führungskraft müssen Sie für etwas stehen. Ihre Mitarbeitenden erwarten Klarheit und Orientierung von Ihnen. Wenn Sie diese nicht liefern, werden Sie als Führungskraft nicht ernstgenommen und die Unzufriedenheit ist bei Ihnen genauso wie bei Ihren Leuten vorprogrammiert. Alles was Sie sagen und tun, zahlt auf Ihre Führung ein – oder wirkt sich negativ aus. Von daher ist es ausgesprochen wichtig, dass Sie sich völlig klar darüber sind, wofür Sie stehen.

Wenn Sie diese Klarheit haben, ist es an der Zeit, sich eindeutig zu positionieren. Wenn Sie immer nur in Ihrem Büro fleißig vor sich hinarbeiten, bekommen Sie vielleicht für diese Arbeit Wertschätzung. Aber ganz bestimmt nicht für Ihre Führungsarbeit. Und gar klar ist: Je besser Sie positioniert sind, desto größer sind Ihr Einfluss und Ihre Möglichkeiten zu gestalten.

Aber Achtung: Ihre Positionierung sollte zu dem Corporate- und dem Employer-Brand Ihres Unternehmens passen. Hier gibt es keinen Platz für Inkonsistenz.

Sie müssen Ihre Marke pflegen.

EINE STARKE BASIS.

Damit Ihre Marke authentisch ist, steht am Anfang solide Basis-Arbeit. Was sind Ihre Werte, Ihre Stärken und Schwächen? Was machen Sie gerne, worauf haben Sie keine Lust? Die Klarheit darüber ist extrem wichtig. Der schöne Nebeneffekt: Sie werden sich mit Ihrer Personenmarke wirklich wohl fühlen.

Ein positiver und prägnanter Personal Brand entsteht nicht über Nacht. Es braucht Zeit, ihn zu entwickeln und zu kommunizieren. Deshalb lohnt es sich, schon frühzeitig daran zu arbeiten. Und nicht erst, wenn Sie merken, dass es jetzt unbedingt sein muss.

Was die Bildung Ihrer Personenmarke betrifft, können Sie viel vom Marketing lernen. Erfolgreiche Markenbildung ist Grundlage und Voraussetzung für jede starke Marke. Dieser Prozess, also das so genannte Branding, hat das Ziel, die Marke positiv aufzuladen.

Doch gibt es wohl keine einzige Marke, die allen gefällt. Und das ist auch gut so. Eine Marke muss vor allem ihre relevanten Zielgruppen ansprechen. Eine Marke darf Ecken und Kanten haben. Eine Marke muss Charakter haben, der sich in der Identität des Unternehmens, Produktes und eben im Fall einer Personenmarke in der Person zeigt.

Das Wort Charakter stammt aus dem Griechischen und bedeutet Prägung. Charakter steht für eine Summe von bestimmten Eigenschaften, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Ganz generell wird heute von allen Marken erwartet, dass sie Charakter haben. Denn Qualität und Leistung werden von den Kunden ohnehin vorausgesetzt und sind zudem leicht kopierbar. Die Menschen wollen heute wissen, wofür eine Marke steht und welche Überzeugungen sie vertritt.

Wissen Ihre Zielgruppen, wofür Sie stehen?

ZEIGEN SIE SICH.

Positionierung hat nicht nur etwas mit Ihnen zu tun, sondern auch ganz viel damit, was Sie für Ihre Zielgruppen tun können und wollen. Dreh- und Angelpunkt Ihrer Personenmarke ist Ihr Leistungsversprechen, das Sie nicht nur beständig kommunizieren, sondern vor allem auch konsequent einlösen sollten.

Brand Building ist ein kontinuierlicher Prozess. Mit zielgerichteter und angemessener Kommunikation verbessern Sie kontinuierlich Ihre Sichtbarkeit – innerhalb und außerhalb Ihrer Firma. So verbessern Sie Ihre Perspektiven und Chancen. Denn gute Fach- und Führungskenntnisse sind schon lange die Grundvoraussetzung für gute Jobs. Wer im Wettbewerb um attraktive Stellen erfolgreich sein will, muss mehr bieten. Es geht um Sie als Person und Ihre persönliche Value Proposition. 

Bedenken Sie auch, dass wir ohnehin schon alle eine Marke haben bzw. sind, ob wir das nun wollen oder nicht. Die Marke zeigt sich in unserem Auftritt und Handlungen, in der Art wie wir sprechen, bei unserer Kleidung und natürlich auch bei allen anderen Interaktionen mit anderen Menschen.

Das gilt übrigens genauso für unser Online-Verhalten. Ihr Facebook- oder LinkedIn-Profil gehört auch zu Ihrer Marke. Und wenn Sie in den sozialen Netzwerken nicht zu finden sind, ist das auch eine Aussage.

Wenn Sie also ohnehin schon einen Personal Brand haben, macht es dann nicht Sinn, diesen aktiv zu gestalten? Ich denke schon – und zwar ganz unabhängig von Ihrem Alter. Auch die Menschen in der Lebensmitte müssen in Deutschland inzwischen bis 67 arbeiten.Immer mehr Menschen haben außerdem Lust, auch darüber hinaus etwas Sinnvolles zu tun. Und da wir im Durchschnitt immer älter werden, gibt es nach dem Renteneintritt auch noch viel Zeit zu füllen.

Und es gibt auch noch eine andere Seite. Sie können sich heute nicht mehr darauf verlassen, dass Sie Ihren Job bis zur Rente machen können. Nicht zuletzt durch Digitalisierung, Agilität und Disruption hat sich die Arbeitswelt komplett verändert. Es gibt keine Garantien mehr.

Profitieren Sie von meiner langjährigen Arbeit mit Vorständen und Geschäftsführern an ihrer persönlichen Kommunikation und Positionierung. Ich helfe Ihnen gerne bei Ihrem Branding-Prozess.

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