Wie Sie Ihre Ziele besser erreichen

Ziele besser erreichen mit mehr Motivation

Jetzt ist schon April. Wie immer rast die Zeit, das erste Quartal ist rum. Was ist denn aus Ihren guten Vorsätzen und Zielen für dieses Jahr geworden? Es ist ja relativ einfach, sich etwas vorzunehmen. Aber selbst, wenn Sie sich echte Ziele setzen und auch entschlossen sind, diese zu erreichen, fällt das Dranbleiben oft schwer. Dabei sind wir alle doch super motiviert gestartet. Nur leider hält das Glücksgefühl oft nicht lange an.

Und dann geht es eben wieder von vorne los. Sie setzen sich neue Ziele (oder nehmen sich das gleiche Ziel noch mal vor), versuchen es erneut und geben es sehr wahrscheinlich wieder dran. Ich glaube, bei sehr vielen Menschen ist die Liste mit den Dingen, die sie noch tun wollen, sehr viel länger als die Liste mit den Dingen, die sie tatsächlich umsetzen.

Was können Sie tun, um das zu ändern und Ihre Ziele besser zu erreichen?

Tipp Nr. 1

Denken und sprechen Sie positiv! Hey, Sie haben etwas Tolles vor. Ihr Ziel – bzw. die Ergebnisse, die Sie damit erreichen wollen – sollen doch für Sie positiv sein. Wenn Sie schon länger meinen Blog lesen, kennen Sie das schon: Ziele formuliert man positiv. Und ich glaube, die Meisten machen da auch schon einen ganz guten Job.

Aber was passiert danach? Wenn es daran geht, was Sie tun wollen, um Ihr Ziel zu erreichen. Dann sind Sie sehr schnell dabei, negativ zu denken und zu sprechen. Ich will abnehmen, also darf ich keine Schokolade mehr essen. Ich möchte einen besseren Job, also muss ich mich dringend weiterbilden. Formulierungen wie diese führen Sie unweigerlich in ein Motivationsloch.

Positive Formulierungen hingegen haben viel mehr Kraft: Ich freue mich auf meine Weiterbildung, weil ich mich damit für eine bessere Stelle qualifiziere. Das hört sich doch schon ganz anders an.

Tipp Nr. 2

Ihre Ziele sind keine echten Ziele, wenn Sie sie nicht mit ganz konkreten Handlungen versehen. Und dann natürlich auch sofort ins Tun kommen. Bleiben wir mal bei unserem Beispiel mit der Weiterbildung. Wenn Sie sich dafür entschlossen haben, dann sollten Sie auch direkt nach einer geeigneten Möglichkeit suchen. Denn Sie können ziemlich sicher sein, dass Sie es nächste Woche nicht mehr machen.

Tipp Nr. 3

Sofort ins Tun kommen, ist wirklich wichtig. Aber das bedeutet nicht, dass Sie gleich große und zeitintensive Schritte unternehmen müssen. Denn das wird auch dazu führen, dass Sie Ihr Vorhaben zurückstellen, weil Sie ja nur wenig Zeit haben. Und schon sind Sie in einem Teufelskreis gefangen.

Aber Sie können jederzeit mit Minischritten starten. Produktivitätsmethoden wie „Getting things done“ empfehlen zum Beispiel, dass Sie sich einen ganz konkreten Punkt auf Ihrer To-Do-Liste oder in Ihrem Kalender notieren. Und zwar zu dem ersten notwendigen Schritt für Ihr Vorhaben. Zum Beispiel: Termin mit Bettina Lichtenberg für ein Vorgespräch machen.

Und dafür haben Sie doch Zeit, oder?

 

 

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