Lassen Sie sich nicht von Ihren Gedanken aufhalten

Storytelling, Kommunikation, Bettina Lichtenberg, Business Coaching,

Ob im kleinen Meeting oder auf größerer Bühne, vor Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen und Mitarbeitern oder vor der Geschäftsführung oder dem Vorstand: Im beruflichen Umfeld gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Sie sich und Ihre Arbeit präsentieren können. Ob es Ihnen nun gefällt oder Sie es als lästige Pflicht empfinden, wenn Präsentationen zu Ihren Aufgaben gehören, werden Sie von Ihren Zuhörern beurteilt – und zwar nicht nur für Ihren Präsentationsstil, sondern auch für Ihre (vermeintlichen) Fähigkeiten. Wenn Sie Karriere machen wollen, ist es für Ihren Erfolg deshalb sehr wichtig, dass Sie Ihre Botschaften richtig gut rüberbringen. Wie so oft sind Ihre Kommunikationsskills gefragt.

Wenn Sie jetzt denken, dass Sie dann lieber gar nicht präsentieren wollen, ist das keine gute Idee. Denn dann werden Sie gar nicht gesehen und wohlmöglich sammeln dann Ihre Kollegen die Früchte Deiner Arbeit ein.

Verpasste Chancen

Tatsächlich scheuen sich viele Menschen – und leider vor allem Frauen – davor, zu präsentieren oder auch nur in einem Meeting ihre Meinung zu vertreten. Ihnen fehlt meistens das Selbstvertrauen und keineswegs die Kompetenz. Von daher sind all diese Gelegenheiten, die Sie nicht nutzen, verpasste Chancen.

Wir führen alle immer wieder mit uns selbst Diskussionen – gerade, wenn wir vor einer Herausforderung oder einer wichtigen Entscheidung stehen. Sie kennen das bestimmt: „Soll ich oder soll ich nicht?“ „Schaffe ich das wirklich?“ „Was mache ich, wenn es nicht klappt?“ oder auch „Ich kann das nicht“.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, aber egal, was es ist – zunächst ist es einfach nur eine Situation, nicht mehr. Erst Ihre Bewertung und Ihre Gedanken machen sie zu einer guten oder schlechten Situation. Und das entscheidet keineswegs Ihr Verstand allein. Ihr Unterbewusstsein spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Und so ist es letztlich auch bei den Anlässen, bei denen Sie sich präsentieren müssen. Wenn Sie sich selbst mal kritisch und ehrlich prüfen, dann ist Ihnen wahrscheinlich schnell klar, dass die Hürden und Bedenken nicht real sind, sondern ausschließlich in Ihrem Kopf existieren.

So beliebt Storytelling im Moment auch ist: Wenn Sie darüber nachdenken, Storytellting in Ihrer Kommunikation einzusetzen, werden Ihnen wahrscheinlich eine Menge  solcher Gedanken durch den Kopf gehen. Vielleicht haben Sie Bedenken, dass Ihre Geschichte als Schwäche ausgelegt werden kann. Oder dass Sie unprofessionell wirken. Dass Ihre Zuhörer Sie nicht verstehen, über Sie lachen oder Sie ablehnen? Oder dass Sie Ihre Zuhörer irritieren?

Lassen Sie sich nicht von solchen Gedanken zurückhalten. Die Vorteile sind mit Sicherheit größer als die Risiken – so lange Sie authentisch sind und bleiben.

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